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Hans-Peter Mader vereinigt in Hohenfelden seine drei Berufe in lebensnotwendiger Weise miteinander, als Erbauer des Wohn- und Arbeitsplatzes und Schöpfer seiner keramischen Kunst. Dort auch stehen die Beispiele seines künstlerischen Weges, klare geometrische Grundformen, denen formlogisch das Dekor zu folgen hat. Figürliche Plastik, die als Porträtkopf einem Typus nachgeht, Torsen in hoch aufragender sperriger Gestalt, die spielerische Vielfalt der umlaufenden Dekore auf Deckeldosen. Aufgebaut, geritzt, geschnitten, gebrannt, glasiert, engobiert, aber auch gedreht und nachgebrannt. Auf den Geist der gedanklichen Folgerichtigkeit kommt es ihm an. Und im Grunde genommen ist es erstaunlich, wie sich alles ordnet: Haus, Hof, Natur und künstlerisches Werk. Herbert Schönemann, Kunsthistoriker
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